Einige unserer Schüler waren in der letzten Zeit noch im Rahmen eines Schüleraustauschs in Australien und Ecuador. Hier berichten sie von ihren Erfahrungen und Eindrücken: Babett Reich    Julia Heinz    Laurine Metzger    Kevin Luderschmid    Vanessa Voglgsang … und hier der Bericht  von Zara Hancock über ihren Besuch des A-E-G. Lars Hüttner berichtet aus Ecuador.Weiterlesen …

Können Kühe Herdenmitglieder oder Menschen auf Bildern erkennen? Mit dieser Frage beschäftigte sich Louisa Zajitschek so interessiert, dass sie die Ergebnisse ihrer Forschungen beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Augsburg präsentieren durfte. Im MAN Museum stellten etwa hundert junge Forscherinnen und Forscher ihre Projekte vor. Beispielsweise wurden selbst angefertigte und erprobte Angelköder aus dem 3D-Drucker vorgeführt, verschiedene Physik-Apps auf ihre Anwendbarkeit überprüft oder auch Stärkefolien aus Kartoffeln hergestellt. Mit dabei war eben auch von Louisa Zajitschek mit den Ergebnissen ihrer Fragestellung, ob Rinder in der Lage sind, ihnen bekannte Herdenmitglieder und Menschen auf Fotos zu erkennen. Außerdem testete sie, ob Kühe ihre Kälber auf FotosWeiterlesen …

Die Fachschaft Französisch gratuliert Anna Rosenbauer (9d) herzlich zu ihrem Sieg im Concours de lecture! Bei dem Wettbewerb stellten die drei besten VorleserInnen der 9. Jahrgangsstufe ihr Können eindrucksvoll unter Beweis, wobei neben Anna Rosenbauer noch Bastian Ruider (9d) und Jule Weißbeck (9d) antraten. Die erste Aufgabe bestand darin, einen schon vorher bekannten Text vorzutragen, bevor im zweiten Teil des Concours de lecture dann ein unbekannter Text nach kurzer Einlesephase vorgetragen werden musste. Die Jury, die sich aus den Oberstufenschülerinnen Sabrina Kogler und Johanna Fischer sowie den Französischlehrerinnen Martina Fall und Christina Niegisch zusammensetzte, bewertete dabei neben der richtigen Aussprache auch die Lesegeschwindigkeit, die SatzmelodieWeiterlesen …

Dass Besuchergruppen aus ganz Deutschland das pädagogische Konzept des Oettinger Albrecht-Ernst-Gymnasiums verbunden mit der besonderen Architektur kennen lernen wollen, gehört am A-E-G schon seit vielen Jahren zum Alltag. Sogar Gäste aus Brasilien und Singapur konnte man schon begrüßen. Auch werden Mitglieder der Schulleitung und des Kollegiums vielfach als Referenten eingeladen, um ihre Erfahrungen mitzuteilen. Als aber vor kurzem eine Einladung an die Deutsche Evangelische Oberschule in Kairo (DEO) an die Schulleitung gerichtet wurde, war dies schon eine Überraschung. Eine kürzlich stattgefundene Evaluation hatte neben viel Positivem auch Verbesserungsvorschläge erbracht, weshalb sich Michael Bötsch, der Verantwortliche für die Schulentwicklung, auf die Suche nach geeigneten Referenten gemachtWeiterlesen …

Das pädagogische Weiterbildungsinstitut eVOCATIOn mit Sitz in Würzburg hat sich entschieden, das Albrecht-Ernst-Gymnasium Oettingen zu einer seiner Netzwerkschulen zu machen. Dies sind Schulen, an denen die „Personorientierte Pädagogik“ sehr weit umgesetzt und im Schulalltag verankert ist. Neben Oettingen befinden sich weitere Netzwerkschulen in Würzburg, Potsdam und Wien. Bei der „Personorientierten Pädagogik“ geht es im Kern darum, Lernen nicht nur auf Teilbereiche wie Wissensvermittlung und Kompetenzen zu beschränken, sondern in einem ganzheitlichen Ansatz Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass die Schule zu einem Raum für eine umfassende Entwicklung der „Person“ des Schülers werden kann. Im Begriff der Person ist impliziert, dass Schüler in einem Entwicklungsprozess stehen, fürWeiterlesen …

Einen wahrhaft historischen Erfolg erzielte Anna Klotz, Schülerin des Oettinger Albrecht-Ernst-Gymnasiums, beim diesjährigen Landeswettbewerb „Alte Sprachen“. Als erste Teilnehmerin in der Geschichte des A-E-G schaffte sie es im Fach Latein in die dritte Runde des Wettbewerbs und gehört damit zu den 10 Besten aus ganz Bayern. In Griechisch war dieses Kunststück Samuel Rodrian bereits vor drei Jahren gelungen. Rund 1.000 Oberstufenschülerinnen und -schüler des Abiturjahrgangs 2018/2020 stellten sich in der ersten Runde den herausfordernden Aufgaben im Fach Latein oder Griechisch. Dabei mussten sie ihre vertieften Sprachkenntnisse und ihre sprachliche Kreativität an lateinischen bzw. griechischen Übersetzungstexten unter Beweis stellen. Die 50 Besten traten dann in derWeiterlesen …

„Manege frei“ hieß es am Oettinger Albrecht-Ernst-Gymnasiums, denn der berühmte „Zirkus Furioso“ gastierte „nach Gastspielen in Los Angeles, Dubai, Tokio und Kairo“ an zwei Abenden auch in der Aula der Schule und jedes Mal war sie brechend voll. Das Musicalspektakel, das vom P-Seminar Musik organisiert wurde, begeisterte die Massen. Dabei musste die Zirkusdirektorin (hervorragend gespielt von Vanessa Brendel) viele „Pannen“ ausbügeln: Die weltschönste Assistentin Donna Bella Stella ist verschwunden, weil sie lieber mit dem Tiger Eis essen geht und der Bär steht nackt, ohne Fell da, weil er sich vor einer Maus erschreckt hat. Aber Direktorin Pimpelmoser bewies unter tätiger Mithilfe des Clowns August (wunderbarWeiterlesen …

Am 22. Januar 1963 unterzeichneten der damalige Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, und der damalige französische Staatspräsident, Charles de Gaulle, im Pariser Élysée-Palast den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, um die Versöhnung zwischen Deutschen und Franzosen zu besiegeln, die deutsch-französische Zusammenarbeit zu fördern und das Fundament für einen beständigen Frieden in Europa zu legen. Um diesen Tag zu feiern, gestalteten die Französisch-Lehrkräfte des A-E-G mit ihren Klassen in der großen Pause ein buntes Programm in der mit deutsch-französischen Flaggen dekorierten Aula. Die beiden Französischgruppen der 8. Klassen hatten Kurzfilme gedreht, in denen sie unter Beweis stellten, dass sie sich nach nur wenigen Monaten Französischunterricht bereits fließend inWeiterlesen …

Zehn Jahre ist es her, dass Haiti von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde. Mindestens 220.000 Menschen kamen dabei ums Leben, die Zerstörungen waren gewaltig und trotz vielfacher Hilfe geht es den meisten Menschen heute noch schlechter als vor der Katastrophe. „Zehn Jahre nach dem Beben steht Haiti erst am Anfang eines Neubeginns“, schreibt die Augsburger Allgemeine am 11. Januar 2020 in ihrer Ausgabe auf Seite 3. Schon vor der Katastrophe war Haiti eines der ärmsten Länder der Welt und erst recht danach. 80 Prozent der etwa 10 Millionen Einwohner leben in bitterer Armut und nahezu zwei Millionen haben nicht genug zu essen. Es wurde vielWeiterlesen …