Am 22. Januar 1963 unterzeichneten der damalige Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, und der damalige französische Staatspräsident, Charles de Gaulle, im Pariser Élysée-Palast den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, um die Versöhnung zwischen Deutschen und Franzosen besiegeln und das Fundament für einen beständigen Frieden in Europa zu legen. (vgl. https://de.ambafrance.org/Der-deutsch-franzoische-Vertrag) Um diesen Tag, der sich in diesem Jahr zum 55. Mal jährt, zu feiern, gestalteten die Französisch-Lehrkräfte des A-E-G mit ihren Klassen ein buntes Programm, das in der großen Pause begann und in der Mittagspause fortgesetzt wurde. An einem „Riech-Parcours“ der 8. Klassen konnten die Schüler ihre Vertrautheit mit französischen Gerüchen und Aromen testen. In kurzen VideopräsentationenWeiterlesen …

In der Woche nach Weihnachten standen für die SchülerInnen der fünften Klassen 5 Tage lang besondere Schultage auf dem Programm. Die Schulbücher und Hefte blieben zu Hause, aber trotzdem wurde intensiv, kreativ und ergebnisreich gelernt. Thema dieser Projektwoche war „die Erde – heute und MORGEN“, wie sie heute ist und was uns Menschen morgen erwartet. Die SchülerInnen wählten ihr Lieblingsthema aus 16 Vorschlägen, die die LehrerInnen aufgrund von Schülerideen und -wünschen entwickelt hatten. In kleinen Gruppen, mit Büchern, Bastelmaterial und Tablets ausgestattet, gingen die SchülerInnen den vielfältigsten Themen nach. Die Buben und Mädchen erforschten, wie sich die Erde und die Lebewesen auf ihr entwickeln, ausWeiterlesen …

Ehemaliger Schüler des A-E-G informiert über Organspende Es ist immer schön, wenn ehemalige Schüler ihren Weg zurück ans A-E-G finden. Noch schöner ist es, wenn sie eine wichtige Botschaft im Gepäck haben und diese mit jüngeren Schülern teilen. Mit einer solchen Botschaft bereicherte Alexander Rilk, der vor 6 Jahren sein Abitur am A-E-G absolviert hatte und mittlerweile in Regensburg Medizin studiert, den evangelischen und katholischen Religionsunterricht der 10. Klassen. Auf Einladung von OStR Wenzel kam Alexander zurück ans A-E-G und hielt als Vertreter einer Gemeinschaft von Studierenden einen Vortrag rund um das im Lehrplan der 10. Klassen vorgesehene und von allen Religionskursen behandelte Thema „Organspende“.Weiterlesen …

Mehr als zehn Jahre fand der Kunstunterricht am Albrecht-Ernst-Gymnasium in ehemaligen naturwissenschaftlichen Räumen im ältesten Trakt der Schule unter räumlichen und auch akustischen Bedingungen statt, die zunehmend unzumutbarer wurden. Nun ist endlich Abhilfe geschaffen. Die Schülerinnen und Schüler können ihrer Kreativität nun in neu gestalteten, hellen Räumen freien Lauf lassen. Da das Konzept des A-E-G das Lernen mit mobilen Endgeräten vorsieht, wurden die beiden ehemaligen Computerräume nicht mehr als solche benötigt. Mit Weitsicht setzte sich die Schulleitung während des ersten Teils der Sanierung deshalb dafür ein, dass diese Räume keiner anderen Nutzung zugeführt werden. „Es mussten neben zwei Waschbecken nur zwei Trockenbauwände und zwei TürenWeiterlesen …

Nach dem ersten Weihnachtskonzert der Streicherklassen und der Celloklasse in der Aula des Albrecht-Ernst-Gymnasiums fand das zweite Weihnachtskonzert des A-E-G in der Oettinger St. Jakobskirche statt. Der Hausherr, Dekan Armin Diener, begrüßte die Musiker und das Publikum sehr herzlich. Den Auftakt machte das Vororchester unter Leitung von Petra Hanke mit Werken von G.F. Händel. Dazu gesellte sich die Klasse 5e, die selbstbewusst zusammen mit dem Vororchester das Weihnachtslied „Ding, dong, fröhliches Geläut“ sang. Im Anschluss präsentierten die Oberstufenschüler, die Musik als Schwerpunkt gewählt hatten, Werke auf hohem Niveau, so auch Isabell Faußner mit einem Präludium von J.S. Bach auf dem Akkordeon. Virtuos auch Lena KipfmüllerWeiterlesen …

Diese beiden Gegensätze erlebten die SchülerInnen in der Dresdner Frauenkirche, einem besonderen Symbol der deutschen Einheit! Unsere Fahrt nach Dresden hatte alle Facetten eines mediterran – kontinentalen Wintertages zu bieten: Bei recht bedecktem Himmel verließen wir Oettingen, strahlende Sonne und schneebedeckte  Landschaft erwartete uns dann im Fichtelgebirge (Ski und Rodel gut!), bis wir bei diffusem, weichem Sonnenlicht am frühen Nachmittag in Dresden ankamen. Glücklicherweise hatte Petrus ein Einsehen mit uns und hielt sich mit dichtem Schneetreiben ganztägig zurück. Der erste Eindruck von Dresden für unsere SchülerInnen war eine tipp-topp gepflegte Innenstadt, in der alles neu ist, aber nicht selten steht hinter der ersten Begegnung dieWeiterlesen …

In der Aula des Albrecht-Ernst-Gymnasiums fand ein weihnachtlicher Vorspielabend statt. Die 5. Streicherklasse konnte zeigen, dass sie in den ersten drei Monaten schon einige Weihnachtslieder gelernt hatte. Zwei Lieder spielten die beiden Streicherklassen zusammen – ein voller Klang mit über jungen 50 Musikern. Anschließend präsentierten die Celloschüler von Frau Keller ihr Können. Mit 8 Celli zusammen erklang Mozarts “Eine kleine Nachtmusik”. Zum Abschluss spielte die 6. Streicherklasse mehrstimmige Weihnachtslieder. Auch das Publikum wurde bei “Ihr Kinderlein kommet” in das Konzert miteinbezogen. Günter Simon bedankte sich bei allen beteiligten Musikern, den Lehrern und für die Unterstützung der Eltern zuhause.Weiterlesen …

Spannend und auch lustig müssen die Geschichten sein, die Hannah Schallenmüller am liebsten liest. Dass sie dieses nicht nur gern tut, sondern auch besonders gut kann, bewies die Schülerin aus der Klasse 6c beim diesjährigen Lesewettbewerb der 6. Klassen am Albrecht-Ernst-Gymnasium. In zwei äußerst  spannenden Durchgängen zeigten neben Hannah auch die anderen  Klassensieger, Leif Ebert, 6a, Simon Löffler, 6b und Franka Gerstmayr, 6d wieviel Vergnügen Lesen bereiten kann. In der ersten Runde trugen die vier Lesechampions jeweils einen von ihnen vorbereiteten Text vor. Während sich die beiden Jungs  Abenteuerromane ausgesucht hatten, entführten die beiden Mädchen die Zuhörer lieber in Fantasiewelten. Alle vier bewältigten ihre AufgabeWeiterlesen …

Anna-Lena Titze (Q12) berichtet über ihren Aufenthalt im Land der aufgehenden Sonne Es war schon lange ein Traum von mir, einmal in das Land der aufgehenden Sonne zu reisen. Als ich dann ein Austauschprogramm für zwei Wochen nach Japan entdeckte, bewarb ich mich sofort und war überglücklich, als ich dann auch als eine der 20 Teilnehmer/innen gewählt wurde. Da das Programm vom deutschen Jugendherbergsring ausging und auf einem gegenseitigen Austausch beruhte, kamen die Japaner zuerst für eine Woche nach Deutschland in die Jugendherberge Sayda/Sachsen. Dort trafen sich dann alle deutschen und japanischen Teilnehmer und wir unternahmen viel zusammen. Unter anderem gingen wir in die KletterhalleWeiterlesen …

Wir leben seit vielen Jahrzehnten im Wohlstand, die Wunschzettel zu Weihnachten sind oft lang und teuer und jedes Kind hat die Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Leider wird dies nicht immer als Chance, sondern als lästige Pflicht empfunden. Was selbstverständlich ist, was immer verfügbar ist, verliert schnell seinen Wert. Dass dies alles für viele Kinder auf der Welt aber nicht selbstverständlich ist, sondern auch ganz anders sein kann, erfuhren unsere Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen durch Schwester Sneha, einer Maria-Ward-Schwester aus Indien. Sie besuchte unsere Schule in der Vorweihnachtszeit und stellte in einem sehr eindrucksvollen Vortrag ihre soziale Arbeit an einer Schule vor, dieWeiterlesen …